Zum Inhalt springen
Swiss Renovation, zertifizierter Fachbetrieb
Referenz

Egg. Zürich 2019

Im Jahr 2019 realisierte die Swiss Renovation GmbH in einem Einfamilienhaus in Egg, einer Gemeinde im Zürcher Oberland zwischen Greifensee und Pfannenstiel, eine spezialisierte Sanierung gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. Der Auftrag wurde durch ein Schweizer Energie-Fachunternehmen die Smteam GmbH, Zürich initiiert und über die gesamte Projektlaufzeit wissenschaftlich begleitet. Ein studentisches Team der University of Zurich (UZH) übernahm die kontinuierliche Datenerfassung über drei Monate.

Egg. ZH 2019 - Swiss Renovation GmbH

Die Ergebnisse flossen in eine englischsprachige Forschungspublikation ein, die durch das interdisziplinäre Autorenteam um S. Mohaseb, N. Ghazanfari, I. Al-Shemmeri und S. Akef bei einem Springer-Journal eingereicht wurde.

Ort : Egg, Kanton Zürich, Schweiz Gebäudetyp : Einfamilienhaus (EFH) Baujahr: 1960 Jahr der Umsetzung: 2019

Rückbau, Betontreppen, Trockenbau, Echtholzparkett und Badsanierung: Swiss Renovation modernisierte 2021 ein Einfamilienhaus aus 1965 in Uitikon am Albis.Hombrechtikon2025-Swiss Renovation GmbH Schimmelsanierung, Innendämmung, Wärmepumpe und Open-Space-Konzept: Swiss Renovation transformierte ein Einfamilienhaus aus 1960 in Hombrechtikon.

Sustainable Design of Near Zero Energy Buildings

Wissenschaftliche Gemeinschaftsarbeit mit Beteiligung der Swiss Renovation GmbH Eingereicht bei Springer Journal- 2019

Die vorliegende, bei einem Springer-Journal eingereichte Forschungsarbeit wurde von einem internationalen Autorenteam erarbeitet:

  • Sassan Mohaseb und Niloufar Ghazanfari (Department of Energy Engineering, Smteam GmbH, Zürich)
  • Ilham Al-Shemmeri (Ministry of Public Works, Kuwait)
  • Shahrokh Akef (Executive Board, Swiss Renovation GmbH, Winterthur).

Die Studie verbindet zwei Untersuchungsstränge: erstens die Auslegung eines photovoltaisch-thermischen Systems mit optimierter Wärmedämmung an einem konventionellen Wohngebäude in Zürich – modelliert mit PVsyst, HOMER Expert und TiSoft (DIN 4701) – sowie eine vergleichende CO₂-Bilanzierung städtischer Wohn- und Geschäftsbauten in Kuwait mittels HAP 4.7 und MATLAB-Optimierung. Die Energieoptimierung wurde dabei unter der Nebenbedingung einer Amortisationsdauer von unter fünf Jahren geführt.

Im zweiten Untersuchungsteil dokumentiert die Arbeit eine reale Fallstudie an einem ungedämmten Mauerwerksbau in der Schweiz, der durch Schimmelbefall im Bereich einer Wärmebrücke zwischen Innenwand und Geschossdecke betroffen war. Die Diagnose erfolgte mittels Infrarotthermografie und Hygrometrie; die hygrothermische Modellierung wurde mit COMSOL Multiphysics auf Basis der gekoppelten Wärme- und Feuchtetransportgleichungen nach EN 15026 durchgeführt und durch experimentelle Messungen validiert. Als Sanierungslösung wurde das Injektionsmaterial «HP-K Pro» ein in hochreinem Paraffinöl gebundenes Polymer – eingebracht und als horizontale und vertikale Feuchtigkeitssperre wirksam. Vier Wochen nach Applikation belegten die Nachmessungen eine Reduktion der Raumfeuchte um rund 50 % sowie eine Senkung des Heizenergiebedarfs um bis zu 20 %. Die Studie würdigt im Acknowledgment ausdrücklich die fachlichen Anregungen von Prof. Oral Büyüköztürk (MIT) anlässlich der MIT-Konferenz in Kuwait 2019 sowie die technische Unterstützung durch den Vorstand der Swiss Renovation GmbH.

The 2019 World Congress on Advances in Nano, Bio, Robotics and Energy (ANBRE19) Jeju Island, Korea, September 17 – 21, 2019. PDF

Download PDF: Sustainable design of near zero energy buildings

Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert

Ausgangslage: Aufsteigende Feuchtigkeit am Wand-Decken-Übergang

Das Einfamilienhaus zeigte ein Schadensbild, das in ungedämmten Mauerwerksbauten der Schweizer Vorkriegs- und Nachkriegszeit häufig anzutreffen ist: deutliche Feuchtigkeitsbelastung im Mauerwerk und beginnende Schimmelbildung im Übergangsbereich zwischen aufgehender Innenwand und ungedämmter Geschossdecke. Erste Symptome wurden in der warmen Jahreszeit sichtbar ein typischer Indikator dafür, dass die hygrothermischen Verhältnisse die Anforderungen der SIA 180 «Wärmeschutz, Feuchteschutz und Raumklima in Gebäuden» nicht mehr erfüllten.

Die Initiative für eine fachgerechte Sanierung ging von der Smteam GmbH aus, einem auf Energieberatung und Gebäudetechnik spezialisierten Unternehmen mit Sitz in Zürich. Ziel war nicht eine kosmetische Behandlung der sichtbaren Schadensstellen, sondern die nachhaltige Unterbindung der Feuchtigkeitsursache an der Quelle verbunden mit einer belastbaren wissenschaftlichen Dokumentation der Wirksamkeit des gewählten Verfahrens.

Die Lage des Objekts in Egg, im Zürcher Oberland zwischen Greifensee und Pfannenstiel, brachte zusätzliche bauphysikalische Randbedingungen mit sich. Die Hanglage am Pfannenstiel und die Nähe zum Greifensee bedeuten erhöhte Luftfeuchtigkeit über grosse Teile des Jahres und damit eine dauerhaft anspruchsvolle Belastungssituation für ungedämmte Bauteile in Erd- und Sockelbereich. Genau diese Konstellation machte das Projekt aus Forschungssicht besonders aussagekräftig.

Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 1Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 2Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 3Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 4Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 5Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 6

Diagnose und Bestandsaufnahme Die analytische Grundlage

Die erste Phase war eine umfassende technische Diagnose. Wir setzten Infrarotthermografie ein, um Temperaturanomalien in der Wandoberfläche sichtbar zu machen kühlere Zonen weisen typischerweise auf erhöhten Feuchtegehalt im Mauerwerk hin, da Wasser die effektive Wärmeleitfähigkeit erhöht. Parallel dazu erfassten wir mit Hygrometern die relative Luftfeuchte an verschiedenen Messpunkten innerhalb der betroffenen Räume.

Die thermografischen Aufnahmen identifizierten klar abgrenzbare Schadenszonen, insbesondere an der Schnittstelle zwischen Wand und Geschossdecke im Wohnbereich. Die Messungen bestätigten, dass die Belastungswerte oberhalb der durch SIA 180 definierten Grenzen lagen. Diese Befunde wurden im Detail dokumentiert und bildeten die Grundlage für die Auswahl des Sanierungsverfahrens.

Aus der Diagnose ergab sich eine klare strategische Entscheidung: Eine reine Oberflächenbehandlung etwa ein Sanierputz oder eine Beschichtung hätte das Symptom verdeckt, die Ursache aber unangetastet gelassen. Erforderlich war ein Eingriff direkt im Mauerwerk, der den kapillaren Feuchtigkeitstransport unterbricht. Die Wahl fiel auf ein Injektionsverfahren mit nachweislich wirksamem Material, kombiniert mit einer wissenschaftlich begleiteten Wirksamkeitskontrolle über mehrere Monate.

Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 1Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 2Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 3Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 4Egg 2019-Swiss Renovation GmbH-Injektionsverfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit in einem EFH in Egg am Zürichsee: 70 % Feuchtereduktion über 3 Monate, validiert mit der UZH.

Verfahrenswahl Horizontalsperre durch Injektion

Im Mauerwerk eines Bestandsbaus ohne durchgehende Sperrschicht steigt Bodenfeuchtigkeit kapillar in der Wand auf ein Prozess, der durch die Porenstruktur mineralischer Baustoffe physikalisch bedingt ist. Die etablierte technische Antwort auf dieses Problem ist die nachträgliche Herstellung einer horizontalen Sperrebene, die den kapillaren Transport unterbricht. Dort, wo ein mechanisches Einschneiden der Wand (Maueraustausch oder Plattenverfahren) wegen Statik, Kosten oder Bestandsschutz nicht infrage kommt, kommen Injektionsverfahren zum Einsatz.

Für das Projekt in Egg wählten wir das Injektionsmaterial «HP-K Pro» ein in hochreinem Paraffinöl gebundenes Polymer, das in flüssiger Form in das Mauerwerk eingebracht wird, sich in den Kapillaren verteilt und dort eine durchgehende, dauerhaft hydrophobe Sperre bildet. Die Wahl dieses Materials erfolgte auf Basis der Vorabklärung durch das Energie-Fachunternehmen Smteam GmbH und unter Berücksichtigung der spezifischen Wandfeuchte am Objekt.

Die Vorteile gegenüber konventionellen Injektionsmaterialien sind dokumentiert: niedrige Viskosität für tiefe Eindringung, hohe Reinheit für gleichmässige Verteilung, und die Bildung einer Sperre, die gleichzeitig horizontal und vertikal gegen seitliche Feuchtigkeitspenetration wirkt. Damit war die Voraussetzung gegeben, das Verfahren nicht nur anzuwenden, sondern seine Wirksamkeit unter realen Randbedingungen zu messen und auszuwerten.

Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 1Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 2Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 3Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 4Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 5Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 6Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 7Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 8Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 9

Ausführung Injektion mit definierter Geometrie

Die handwerkliche Umsetzung folgte einer klar definierten Geometrie. In den identifizierten Problemzonen wurden Bohrungen mit einem Durchmesser von 14 mm in das Mauerwerk eingebracht im Raster von 25 cm Abstand entlang der Wandachse. Die Bohrwinkel und Bohrtiefen wurden so abgestimmt, dass das Injektionsmaterial die gesamte Wandstärke erreichen und sich kontinuierlich in den Kapillaren verteilen konnte.

Anschliessend erfolgte die kontrollierte Injektion des HP-K-Pro-Materials in die vorbereiteten Bohrlöcher. Die Befüllung wurde so dosiert, dass das Paraffinöl-Polymer-Gemisch sich gleichmässig in der Wandstruktur ausbreitete und dort die hydrophobe Sperrschicht ausbildete. Nach Abschluss der Injektion wurden die Bohrlöcher fachgerecht verschlossen, sodass die Wandoberfläche wieder als geschlossener Bauteilabschluss vorbereitet war.

Begleitend zur Injektion wurden die bereits sichtbar belasteten Wandflächen aufgenommen und für die spätere Trocknungsphase präpariert. Die Arbeiten erfolgten unter Beachtung der vertraglichen Rahmenbedingungen gemäss SIA 118 «Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten» von der Leistungsdefinition über die Ausführungstermine bis zur Abnahme. Die handwerkliche Präzision dieser Phase ist nicht dekorativ, sondern technisch entscheidend: Eine zu weite Rasterteilung lässt Lücken in der Sperre, eine ungleichmässige Injektion erzeugt Zonen unterschiedlicher Trocknungsgeschwindigkeit.

Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 1Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 2Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 3Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 4Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 5

Monitoring Drei Monate dokumentierte Trocknung

Das Besondere an diesem Projekt war die anschliessende Mess- und Auswertungsphase. Ein studentisches Team der University of Zurich übernahm das tägliche Monitoring des Trocknungsprozesses über einen Zeitraum von drei Monaten. Erfasst wurden Wandoberflächentemperatur, relative Luftfeuchte und Wandfeuchtegehalt an den definierten Messpunkten über die gesamte Dauer hinweg, in einem konsistenten Messintervall.

Die Datenerfassung folgte einem klar dokumentierten Protokoll. Jeder Messpunkt wurde mit Datum, Uhrzeit und Umgebungsbedingungen erfasst, die Messwerte wurden in einer fortlaufenden Datenreihe konsolidiert. Diese Form der wissenschaftlichen Begleitung ist im Schweizer Sanierungsmarkt unüblich gerade deshalb hat sie das Projekt zu einem wertvollen Referenzfall gemacht: Statt einer einmaligen Vorher-Nachher-Aufnahme entstand eine über die Zeit aufgelöste Trocknungskurve, die das Verhalten des Materials im realen Einsatz beschreibt.

Parallel zur empirischen Datenerfassung erfolgte eine numerische Modellierung des gekoppelten Wärme- und Feuchtetransports nach EN 15026 «Hygrothermische Eigenschaften von Bauteilen» mit Finite-Elemente-Verfahren. Die Modellierung wurde anhand der Messdaten validiert ein Schritt, der das Projekt von einer reinen Baudienstleistung in den Bereich angewandter Bauforschung überführt hat.

Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 1Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 2Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 3Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 4Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 5Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 6Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 7Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 8Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 9Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 10Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 11Download PDF: SP-K Pro, Hydrophobie Abdichtung Produkt Info- Komprimiert, Foto 12

Ergebnis: Ca. 70 % Feuchtereduktion, vollständig getrocknete Wandflächen

Nach drei Monaten lag eine belastbare Datengrundlage vor. Die Auswertung zeigte eine Reduktion der Feuchtigkeit um etwa 70 % gegenüber den Ausgangswerten. Die zuvor belasteten Wandflächen waren vollständig getrocknet, die Wandoberflächentemperatur hatte sich messbar erhöht beides bauphysikalische Indikatoren für eine erfolgreich etablierte Sperre und ein wiederhergestelltes Innenraumklima im Sinne der SIA 180.

Die wissenschaftliche Auswertung wurde in Form eines umfassenden, englischsprachigen Forschungsberichts dokumentiert und in das oben erwähnte, bei einem Springer-Journal eingereichte Manuskript überführt. Der Bericht ist als PDF öffentlich zugänglich und steht als nachvollziehbarer Wirksamkeitsnachweis zur Verfügung. Für die Bauherrschaft bedeutet dies mehr als nur ein saniertes Mauerwerk: Es ist eine messbare, dokumentierte und reproduzierbare Lösung, deren Wirksamkeit nicht behauptet, sondern belegt wird.

Das Projekt steht beispielhaft für einen Anspruch, der die Arbeit der Swiss Renovation GmbH leitet handwerkliche Präzision zu verbinden mit der Bereitschaft, sich der Prüfung durch unabhängige wissenschaftliche Begleitung zu stellen. Für nachhaltige, messbare und verlässliche Ergebnisse.

Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher

Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 1Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 2Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 3Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 4Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 5Egg 2019-Swiss Renovation GmbH-Injektionsverfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit in einem EFH in Egg am Zürichsee: 70 % Feuchtereduktion über 3 Monate, validiert mit der UZH.Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 7Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 8Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 9Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 10Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 11Egg 2019-Swiss Renovation GmbH-Injektionsverfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit in einem EFH in Egg am Zürichsee: 70 % Feuchtereduktion über 3 Monate, validiert mit der UZH.Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 13Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 14Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 15Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 16Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 17Egg. Zürich 2019- Vorher und nachher, Foto 18
Swiss Renovation Experten kontaktieren

Weil wir mehr als nur bauen, wir schaffen Werte.

Als zertifizierter Totalunternehmer begleiten wir Sie mit Erfahrung, Präzision und Nachhaltigkeit. Vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses Erstgespräch und starten Sie mit einem Partner, auf den Sie bauen können.

AnrufenWhatsApp